Stefanie Otten - Schauspielerin
Stefanie Otten - Schauspielerin

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Neues 2018

 

Februar 2018 - Premiere „Glück im 21. Jahrhundert”

im TaS Neuss

 

 

Ab April die 21. Folge der

Rathauskantine

 

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Rollenauswahl / Engagements

THEATERENGAGEMENTS

 

 

seit Oktober 2015      Theater Freudenhaus, Grend, Essen

                                 Frau Schmitz in »Butterkuchen«

                                 von Kai Magnus Sting

 

 

seit September 2014 Theater Freudenhaus, Grend, Essen

                                Sabrina Hohensteinfeld in »Die Wunder der Stadt«

                                von Markus Andrae

 

 

WAZ Kritik vom 06.09.2014

»Zehra Kefir und die Wunder der Stadt« ist eine ausgesprochen launige Komödie geworden. In flottem Tempo wechselt das Stück zwischen seinen verschiedenen Schauplätzen, getragen von Ensemble-Schauspielern, den man den Spaß am Spielen durchgängig anmerkt. In ihren verschiedenen Rollen nehmen sie den Zuschauer mit auf einen Trip durch Essen, in dem man noch etwas über die Stadtgeschichte lernen kann. Belehrend wird das Stück dabei aber nie, stattdessen werden die Themen wie Migration, Freundschaft und Geschichte so verwoben, dass das Stück nie seine Geschwindigkeit verliert.

 

 

 

 

seit August 2014       Theater Freudenhaus, Grend, Essen

                                Julia Hegeman in »Ich bin nicht in Italien«

                                von Sigi Domke

 

Mit Sigi Domkes »Ich bin nicht in Italien!« hat am Freitag eine warmherzige Komödie über eine Vater-Tochter-Beziehung mit hintersinnigem Humor und einem Schauspiel-Duo in Bestform Premiere im Theater Freudenhaus gefeiert. 

Wer temporeichen Klamauk erwartet, wie man ihn noch aus Domkes anderem berühmten Stück mit dem Stiefel-Land im Namen, »Freunde der italienischen Oper«, kennt, dürfte vielleicht enttäuscht sein: Statt Schenkelklopfer bieten der Autor und sein Regisseur Markus Beutner-Schirp ein vergleichsweise leises Kammerspiel mit feiner Charakterzeichnung. 

Freudenhaus-Neuzugang Wolfgang A. Wirringa und Stammschauspielerin Stefanie Otten agieren als Vater und Tochter, die wegen eines Unfalls auf dem Weg zu ihrem sonnigen Urlaubsziel in einem verregneten Kaff in Süddeutschland stranden, so gut eingespielt, als ständen sie schon seit Jahrzehnten auf der Bühne. Sie füllen die feine Komik, die kleinen Nickeligkeiten und die bösen Spitzen, die Domke ihnen ins dialogreiche Skript geschrieben hat, beeindruckend mit Leben. (Gordon Strahl)

 

 

 

seit 2013              Rü-Bühne Essen

                           Schwester Monika in »Schlaflos im Sankt Walter«

                            von Sigi Domke

 

WAZ 28.01.2013

Okay, die Struktur des Stücks verbietet es, dass Personal und Patienten in »Sankt Walter« allzu viel Tiefe bekommen - auch wenn sich das Ensemble in bester Spiellaune präsentiert... Dafür hat Domke sicherlich eines seiner lustigsten Stücke überhaupt abgeliefert. Und wenn Lachen gesund ist, dürften alle Patienten aus dem »Sankt Walter«-Zuschauerraum nach dieser zweistündigen Pointenbestrahlung geheilt entlassen werden.

                         

                   

seit 2006             Theater Freudenhaus, Grend, Essen 

                          Sabine Schmitz in »Die Heimatsschwindler«

 

WAZ 15.09.2012
Dass die Heimatsschwindler dennoch über knapp zwei Stunden bestens zu unterhalten weiß, liegt vor allem an zwei Dingen: der hohen Pointendichte und den vier Damen, die das Stück im erheblichen Maße tragen....die vier Damen passen einfach perfekt. Man lässt sich nur zu gerne von dem Spaß anstecken, den Stefanie Otten als fiese Rädelsführerin, Kerstin Kramer und Sermin Kayik als überforderte Komplizinnen und Iris Kraft als resolute Gegenspielerin haben.

 

Steeler Kurier 19.9.12

An ihre grandiose Mimik kommt hier nur Stefanie Otten heran, die als Sabine »Bine« Schmitz aus dem hochkarätigen Ensemble heraussticht. Im turbulenten Treiben ist sie es, die mit ihrem ausdrucksstarken Spiel Emotionen wachkitzelt. Ihr Figur ist von innerer Zerrissenheit geprägt. "Treffer und versenkt" heißt es deshalb nicht nur im Stück, sondern auch in puncto Publikum.

 

                   Vivian Meiers in »Unter Lappen«

 

Lokalkompass 21.11.2011

Sigi Domke hat‘s noch einmal gemacht: Er hat dem Theater Freudenhaus eine Gesellschaftskomödie geschrieben, die bestens unterhält, aber auch zum Nachdenken anregt....Dabei Tochter Vivian, die eine bestens aufgelegte Stefanie Otten mimt und damit einmal mehr ihr komödiantisches Talent unter Beweis stellt.

 

                   Gudrun Puvalski in »Pott sei Dank«

 

Lokalkompass 8.12.2010

Ein brillantes Ruhrpott-Märchen nämlich, das Sermin Kayik als gute Fee, Frank Schneider als Hans Puvalski sowie Stefanie Otten und Simon Jakobi in den weiteren Rollen beleben. Vor allem Letztgenannte stellen mit Bravour ihre Wandlungsfähigkeit unter Beweis und begeistern das Publikum. Das Fazit: Ein super Stück und ein gigantisches Ensemble in absoluter Höchstform - »Pott sei Dank« ist ein Theatergenuss der Extraklasse.

 

                   Jennifer Feldmann in »Pätschwörks - Der neue Mann«

                                               und »Pätschwörks - Die neue Frau«

 

NRZ 7.10.2006
Erdverbunden, lebenslustig, patent, witzig, nachdenklich und oft mit staubtrockenem Humor packen die Akteure ihr zerpflücktes Dasein an. 

 

seit 2008      Mitternachtstraum Wiesbaden

                   Mina in »Dracula«

                   Molly Murdered in »Jack the Ripper«

                   Elisabeth in »Die Experimente des Dr. Frankenstein«

                   Lusina in »Schreie im Gespensterhaus«

 

2007-2010   Theaterlabor Darmstadt

                   Lena in »Du siehst Gespenster«

 

Darmstädter Echo 1.10.2009

Stefanie Otten spielt das kranke Mädchen mit widerborstigem Witz und einer Intensität des Gefühls, die im Verlauf der 70 minütigen Aufführung noch wächst...Mit anrührendem Ernst nimmt die Inszenierung das Publikum für sich ein, aber sie tut es angenehm unsentimental. Der Schrecken des Todes bleibt ungemildert. Das Ende ist angemessen bitter und klingt doch versöhnlich aus.

 

                  Chrissi in »Steht auf, wenn ihr für Deutschland seid«

                  Lotte in »Jubiläum«

 

Darmstädter Echo 26. 03. 2010

Der szenischen Konstruktion, in die Tabori seine Figuren mit schwerer Symbolik und schwarzem Witz zwängt, begegnet die Regie hier mit einem angedeuteten Ausweichen ins Clownspiel. Stefanie Otten spielt Lotte, die in einer surrealen Angstszene in einer Telefonzelle ertrinken wird, mit einem schnippischen Stolz und einem pikierten Trotz, der sich lachend selbst gegen den Tod stemmt.

 

                  DAS Theater Köln

                  Petra in »Creeps«

 

Kölnische Rundschau 19.12.2007

Die Pointen sind gut angelegt, die mit Anglizismen gespickte Sprache funktioniert, und jener Schwindel der Unterhaltungsbranche, mit dem der Alltag in eine coole Angelegenheit umgedeutet wird, die »unheimlich« Spaß macht, entlarvt das Ensemble klug und effektiv. Letztlich gibt es dann doch einen Anflug von Solidarität zwischen den Mädchen, der sich gegen die Fernsehleute richtet. Eine schwierige Wendung, die der Inszenierung je doch glaubwürdig gelingt.

 

Darmstädter Echo 5.10.2007
Die Schauspielerinnen sind pointiert auf der Rolle und absolvieren die Konkurrenz um den besten Auftritt mit Schmackes...Stefanie Otten schließlich dreht gewaltig auf: Petra will abzappeln und hip sein. Sie tut so, als sei ihre Welt so rosarot wie ihr Outfit, dabei ist ihr Leben grau. Doch das interessiert Arno aus dem Off gar nicht, er will sie als Ossi-Tussi vorführen....Max Augenfelds Inszenierung spielt die Szenen so scharf und schnell aus, dass dieses Theater nie moralisierend oder aufklärerisch daherkommt.

 

2005-2009         Spessartgrotte, Mainfranken

                         Rosmarie in »Die Kuh Rosmarie«

                          div. Rollen in »Lovet@lk«

                          Doris in »Das kunstseidene Mädchen«

 

Stolberger Zeitung 27.08.2007
Otten meisterte souverän die Herausforderung alleine mit nur wenigen Requisiten auf der Bühne zu stehen, ohne dass es nur eine Minute eintönig wurde. Beeindruckend intensiv war ihr Spiel. Mal laut und voller Energie, mal leise und melancholisch.Otten, deren komödiantisches Talent unverkennbar ist, gelang es immer die Balance zu halten.

 

Main Post 21.4.2007

Augen zu und durch ein verkorkstes Leben – Stefanie Otten zieht viele Register, wird von Regisseurin Helga Hartmann so geführt, dass sie durchgängig berührt in ihrer Darstellung....Wie lebenshungrig das junge Mädchen in die Welt startet, wie zuversichtlich und unbeirrt - das bringt Stefanie Otten berückend dicht an ihr Publikum.

 

                   Blanche in »Der Mustergatte«

 

Main-Post 12.12.2005
Die Inszenierung von Susanne Frey verzichtet auf zu schrille Knalleffekte, wodurch der Schwank seine feine Note behält. Die Regisseurin gibt ihren Figuren Raum zur Entfaltung....Vor allem Stefanie Otten und Frank Heck als vernachlässigte Ehegatten auf Abwegen begeistern. Die Szenen, in denen sich die beiden treuen und harmlosen Menschen bemühen ihre jeweiligen Partner eifersüchtig zu machen und sich in ungelenken Alkoholexperimenten verlieren, sind die Höhepunkte des Stücks.

 

Main-Echo 12.12.2005
Die zwei Stunden Spieldauer vergingen wie im Flug. das Stück ist kurzweilig. Dies ist besonders dem Pärchen Billy und Blanche zu verdanken. Stefanie Otten spielt glaubwürdig und witzig alle Stationen der Verliebtheit Eifersucht, Trauer und Wut.

 

                   Kristensen in »Der Bandscheibenvorfall«

 

Mainpost, 30.09.2005

Mal bitterböse, mal absurd-komisch zeigt das Stück den Kampf von Büroangestellten um ihren Arbeitsplatz. Das Büro wird zum Schlachtfeld, Sieger gibt es nicht. Teamarbeiterin Kristensen (stets darum bemüht, nirgends anzuecken: Stefanie Otten) und der ständige Sündenbock Kruse (Frank Heck muss wie Otten auch körperlich ganz schön einstecken) versuchen mit unterschiedlichsten "Kampftechniken", sich das Leben schwer zu machen.

 

 2005-2007       Weimarer Kulturexpress

                        Vicky / Luise in »Puppen, Pickel, Pubertät«

 

Westfalenpost 17.03.2006
Gesa Dreckmann und Stefanie Otten haben angesprochen, was ihr Publikum dachte. Das größte Lob, das die jungen Schauspieler von einem solchen Publikum kriegen konnten: »Ihr wart megacool!«

 

 

2005           Krimiwerkstatt Köln

                  Jenny in »Mord im Saloon«

 

2004           Münchener Galerietheater

                  diverse Rollen in »Faust II«

 

2003-2005   Münchner Theater für Kinder

                   Königin Elisabeth/Dornenfee in »Dornröschen«

                   Der kleine Bär in »Komm, wir finden einen Schatz«

                   Tabaqui der Schakal in »Das Dschungelbuch« u. a.

 

FILM/TV

 

2010           Heinrich-Heine Universität

                  »Kommunikation mit aggressiven Patienten«, Schulungsfilm

                  Regie: André Karger, Rolle: Patientin

 

2009           Heinrich-Heine Universität

                  »Affektexpressive Mimik«, Schulungsfilm

                  Regie: Ralph Schäfer

 

2009           Atkon AG

                  »Bayer Medical Research«, Imagefilm

                  Regie: Dino Serio, Rolle: Biologin

 

2005           Bayrischer Rundfunk

                  »La Vita«

                  Regie: Ursula Auginski, Rolle: Eva

 

2004           rolmade filmcompany

                  »Die Cad-Fem Klinik«, Imagefilm

                  Regie: Roland Kanalmüller, Rolle: Arzthelferin

 

                  Filmhochschule Köln

                  »Ottos Mops«

                  Regie: Oliver Rahayel, Rolle: Rheinländerin

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